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Skigebiete im Aostatal und Piemont
Das Aostatal (italienisch Val d' Aosta,
französisch Vallée d'Aoste, franko-provenzalisch Val d'Outa) ist eine autonome
Region mit Sonderstatut in Italien, an der Grenze zur
Schweiz (Kanton Wallis)
und Frankreich. Sie besteht aus dem Tal der Dora Baltea (Doire Baltée) mit
einigen Nebentälern in den Alpen. An der Westgrenze liegt der Mont Blanc (Monte
Bianco), an der Nordgrenze der Monte Rosa (Mont Rose). Das Gebiet hat zahlreiche
Nationalparks (Gran-Paradiso-Nationalpark) und Skigebiete, die bekanntesten sind
Courmayeur und Breuil-Cervinia, welches eine Skischaukel mit dem Schweizerischen
Zermatt verbindet. (Quelle und Copyright: http://de.wikipedia.org/wiki/Aostatal)
Südtirol, amtlich: Autonome Provinz
Bozen – Südtirol, bis 1972 Tiroler Etschland, italienisch: Alto Adige (die
Bezeichnung wurde nach französischer Vorlage geschaffen: Provinz am Oberlauf der
Etsch, also "Hochetsch“) oder Sudtirolo, ladinisch: Südtirol, bildet zusammen
mit der Provinz Trient die autonome Region Trentino-Südtirol im Norden Italiens.
Im Laufe der Zeit wurden die legislativen Befugnisse dieser Region größtenteils
an die beiden Provinzen übertragen. Die
Landeshauptstadt
Südtirols ist Bozen im Süden. Der Name Südtirol entstand im 20.
Jahrhundert als Bezeichnung für den Südteil von Tirol südlich des Brennerpass.
Zugleich wurde für den italienischsprachigen Landesteil (Bezirke Trient und Rovereto) auch der Begriff Welschtirol verwendet. Die Grenze zum
österreichischen Bundesland Tirol, zugleich die italienisch-österreichische
Staatsgrenze, verläuft seit Ende des Ersten Weltkrieges am Alpenhauptkamm. Der
bekannteste Übergang ist der Brennerpass, über den, mit Brenner-Autobahn und
-Eisenbahn, eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen über die Alpen führt.
Etwa 2015 soll dort der Brennerbasistunnel fertiggestellt sein. (Quelle und
Copyright:
http://de.wikipedia.org/wiki/Süddtirol)
Das Trentino (deutsch veraltet: Welschtirol), also das Land von Trient,
ist eine Landschaft in Nord-Italien. Heute bildet es politisch die Autonome
Provinz Trient mit 6.206 km² und rund 499.000 Einwohnern (Stand: Mai 2005).
Zusammen mit der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol bildet diese die Region
Trentino-Südtirol. Das Land ist extrem gebirgig und wird von der Etsch
durchflossen. Es bildet einen Teil der Brennerlinie und reicht von der Salurner
Klause im Norden bis ca. 15 km vor die Veroneser Klause bzw. bis zum Gardasee im
Süden. Das Trentino gliedert sich in sechs große Talschaften: In der Mitte von
Nord nach Süd das Etschtal (südlich von Trient Val Lagarina zu deutsch Lagertal
genannt), im Westen das Judikariental (Val Giudicarie) und das Sulztal (Val di
Sole), im Osten das Fleimstal (Val di Fiemme) - mit dem Fasstal (Fassatal) und
das Suganertal (Valsugana) und schließlich im Südwesten zwischen Val Lagarina
und Judikarien das untere Sarcatal mit dem Gardasee. Das Lagertal/Val Lagarina
und das untere Sarcatal sind die tiefstgelegenen Täler der Alpen. Der höchste
Berg des Trentino ist der Monte Cevedale (3.769 m) in der Ortlergruppe, weitere
bedeutende Gipfel sind Palon della Mare (3704), Punta San Matteo (3684), Cima
Presanella (3556), Monte Care Alto (3462), Marmolata (3342), Cima Tosa (3173),
Cimone della Pala (3185), Cima Brenta (3150) und die Spitze Monte Baldo
Altissimo (2079). Touristische Zentren des Trentino sind zunächst Trient selbst,
dann die Wintersportorte Madonna di Campiglio, Canazei (Kanetschei) und San
Martino di Castrozza (Sankt Martin), das Klettererzentrum Arco (dt. Hark) und
das Surfeldorado Riva del Garda (dt. Reif am Gardasee). (Quelle und Copyright:
http://de.wikipedia.org/wiki/Trentino)
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